Liebe Freunde des Theaters im Roßstall, seien sie herzlich willkommen auf unserer Seite. Im Folgenden präsentieren wir ihnen unser breitgefächertes und buntes Programm.
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UNSERE NÄCHSTE PREMIERE

19.10.2018

Muster-Boeing-Boeing2

Mit Julian Brodacz, Manuel Grund, Lisa Bales/Anna Luna Richter, Katja Lisa Engel, Sarah Müller, Oliver Kübrich.

REGIE CECILIA GAGLIARDI

PREMIERE    19.10.2018 um 20:00 Uhr

Fr. 26.10., Sa. 27.10., Sa. 03.11., So. 04.11., Sa.10.11., So.11.11., Fr. 16.11., Sa.17.11., So.18.11., Sa. 24.11., So. 25.11., Sa. 01.12., So. 02.12., Sa.15.12.,

 

VORSTELLUNGSBEGINN:
Freitag/Samstag jeweils um 20:00 Uhr/Einlass um 18:30 Uhr
Sonntags jeweils um 19:00 Uhr/Einlass um 17:30 Uhr

EINTRITTSPREISE:
Parkett 15€
Galerie 11€
Kinder bis 14 Jahre 7 bzw. 5€
Kinder ab 14 Jahren und Studenten 10€ (gegen Vorlage des Ausweises)
Schwerbehinderte 10€ (gegen Vorlage des Ausweises)
Schwerbehinderte mit notwendiger Begleitung 10€ und für begleitende Person freien Eintritt*)
Ehrenamtskarteninhaber 2€ Ermäßigung (gegen Vorlage des Ausweises)
*) Der Ausweis trägt das Merkzeichen „B“ und auf der Vorderseite den Text: Die Berechtigung zur Mitnahme einer Person ist nachgewiesen“. 

Der Innenarchitekt Alexander, charmant, Junggeselle, und in München lebend, hat ein Arrangement getroffen, dass sein Freund Robert, der aus der Provinz zu Besuch angereist kommt, bewundernd ein „Perpetuum mobile der Liebe“ nennt. Alexander ist mit drei Damen gleichzeitig „verlobt“, von denen sich natürlich jede für die einzige hält. Wie ist das möglich? Nun, alle drei „Bräute“ sind Stewardessen: Wenn Judith, die Deutsche, abends aus Stockholm kommend, landet, ist Juliette, die Französin, bereits mittags nach Kairo abgeflogen, während Francesca, die Italienerin, nicht vor morgen Mittag aus New York eintreffen wird. So einfach funktioniert also dieses für den Außenstehenden kompliziert anmutende System! Aber eines Tages kommt Unordnung in die Flugpläne der internationalen Fluggesellschaften und damit auch in den unseres Helden Alexander. Da nützen weder die Freundschaftsdienste des nacheifernden Robert, noch die Routine des widerstrebenden Vaters von Alexander, Albert, genannt Bertl, der ohnehin meint, dass „das kein Leben für einen Freigeist, wie mich ist!“ Nachdem in zahlreichen kritischen Situationen die Katastrophe mit ebenso viel Glück wie Geschick um Haaresbreite vermieden werden konnte, kommt es schließlich doch noch zum unverhofften Happy End.

Das war die Spielzeit 2017/2018

VENEDIG IM SCHNEE

mit Anja Neukamm, Pascale Ruppel, Thomas Leicht, Alexander Schleißinger-Schiller

Premiere 13.10.2018

Patricia wird von ihrem Freund, mit dem sie sich heftig gestritten hat, zu einem Abendessen mitgeschleppt, wo sie niemanden kennt. Wütend beschließt sie, den ganzen Abend kein Wort von sich zu geben, was dazu führt, daß die Gastgeber sie für eine Ausländerin halten. Perfide und mit diabolischem Vergnügen steigt Patricia in dieses Spiel ein: Plötzlich redet sie eine Phantasiesprache und erfindet sich ein vom Krieg heimgesuchtes Heimatland mit dem Namen Chouvenien. Als ihr die Gastgeber Geschenke für die notleidende Bevölkerung ihres Heimatlandes aufdrängen, greift sie freudig zu, ja, sie macht sich einen Heidenspaß daraus, sie zu immer neuen „guten Taten“ für ihre Landsleute zu animieren, bis das Ganze fast zur Tragödie ausartet.

Werk aus dem Programm des Theaterverlag Werk aus dem Programm des Theaterverlag Desch

Video "Drei Morde, Küche, Bad"

DREI MORDE, KÜCHE, BAD

mit Cecilia Gagliardi, Katja Lisa Engel, Julian Brodacz, Oliver Kübrich, Sarah Müller, Anna Luna Richter

Premiere 24.02.2018


Wenn die Wohnungssuche anfängt, hört der Spaß auf. Uwe und Irene ergeht es nicht anders. Ihr oller Wohnblock wird nach 25 Jahren luxussaniert, sprich: „aufs Dach ne Penthousewohnung, unter den Keller ne Parkgarage, vorne Balkone, nach hinten raus die Mieterhöhung.“ Also will Gentrifizierungsopfer Irene ihren Traum verwirklichen und zentrumsnah in einer Eigentumswohnung ihr neues Leben als Feng Shui Beraterin beginnen – während ihr Mann Uwe, früher ultralinker Freidenker, seiner Frührente entgegendämmert. Doch nun sind sie hier: in einer unrenovierten, extrem maroden „zentrumsnahen Dreizimmerwohnung“ – für die Irene ihr gesamtes Erspartes für den Vorkaufsvertrag hinblätterte. Kaum haben sie ihr neues Zuhause nach allen Regeln des Feng Shui grundgereinigt, betreten Philipp und Jana dieselbe, ausgestattet mit einem noch teureren Vorkaufsvertrag. Philipp ist ein junger, wohlhabender Erbe und Gentrifizierungstäter und plant, das Wohnviertel in eine hochexklusive Gated Community zu verwandeln – ein Traum für asiatische Investoren. Und genau diese werden hier von Philipp erwartet. Da beginnt sogar Uwes eingeschlafenes Bürgerrechtlerherz wieder zu erwachen. Als sie dann noch über eine Leiche stolpern, die ebenfalls einen Kaufvertrag in der Tasche hat, wird auch Jana klar, dass der Wohnungsmarkt kein Ponyhof ist…
tollkuehn-media

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DIE STERNSTUNDE DES JOSEF BIEDER

mit Willi Hörmann

Premiere 09.03.2018

Revue für einen Theaterrequisiteur von Eberhard Streul unter Mitarbeit von Erich Syri Neufassung von Eberhard Streul und Otto Schenk.

Der Requisiteur Josef Bieder kommt auf die Bühne, um eine Inszenierung des „Bajazzo“ vorzubereiten. Völlig erstaunt stellt er fest, dass der Saal gefüllt ist. Ein Irrtum? Nein. Er geht ins Publikum und lässt sich die Eintrittskarten zeigen. Alles völlig korrekt. Was dann kommt, kann man getrost als geniale Idee bezeichnen. Der Theaterangestellte kommt mit dem Publikum ins Gespräch und gibt zu erkennen, dass er selbst eigentlich Sänger werden wollte. Er entpuppt sich als wahrer Kenner der Opern-Szene und gibt Geheimnisse großer Dirigenten preis, die er aus nächster Nähe bei den Proben studieren konnte. Anekdoten, die einen zum Lachen bringen und Einblicke über das Leben auf und hinter der Bühne runden die fast eineinhalb Stunden ab.

Verlag Schott

Weitere Informationen folgen laufend. Haben Sie Fragen? Rufen Sie uns an: 089 8414774 (Anrufbeantworter) oder E-Mail: info@germeringer-rossstall.de